3 gute Gründe, um virtuelle Assistenten zu engagieren


27. Mai 2015 in von Michael Gottron
Virtuelle Assistenten

„Wenn Sie einen Teil Ihrer Arbeit nicht extern vergeben und Ihre Mitbewerber dies sehr wohl tun, dann schneiden Sie sich geschäftlich sozusagen ins eigene Fleisch.“

—Lee Kuan Yew, Premierministerin von Singapur

In der Folgezeit der schlimmsten globalen Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg, während der Finanzkrise, die im Dezember 2007 startete, hatten viele Unternehmen einige ihrer Tätigkeiten an externe Dienstleister vergeben, um überleben zu können. Es ging dabei vor allem um die hohen Kosten der firmeninternen Aufgaben, die jede Business-Facette in Mitleidenschaft zogen.

Als das Geschäftsklima nach 2007 einigermaßen besser wurde, haben sich die meisten Unternehmer für die externe Vergabe von Aufgaben entschieden, um ihr Geschäftspotenzial mit einem Mindesteinsatz an Ressourcen zu steigern. Das Aufrechterhalten der Konkurrenzfähigkeit (bei niedrigen Kosten) ist einer der Gründe dafür, dass die meisten Unternehmer der Ansicht sind, dass sie durch Outsourcing fündig geworden sind. Nachstehend geben wir drei weitere Gründe an, damit auch Sie darüber nachdenken:

Kosteneffizienz durch virtuelle Assistenten

Bei einer Unternehmensgründung geht es nicht darum, viele Projekte anzustreben oder ständig an industriellen Events teilzunehme. Immer in der Hoffnung, dass man von einem der Redner zu dessen nächster TED-Konferenz eingeladen wird. Auch wenn Sie schließlich zum TED Talk gehen, so müssen Sie sich zunächst um die wesentlichen geschäftlichen Anforderungen kümmern. Solche,  wie z.B. die administrative Arbeit zu erledigen, die zu Anfang einfach scheint, die aber eigentlich Abläufe und Fachbereiche beinhaltet, die absolut nicht simpel sind (z.B. Kommunikation, Tätigkeiten und Events, Reisen, Termine planen, Termine wahrnehmen usw.).

Sie brauchen jemanden, der diese Aufgaben für Sie erledigt. Sie möchten natürlich, dass dies so kosteneffizient wie möglich erfolgt. Das vollständige Outsourcen der Tätigkeiten an einen virtuellen Assistenten könnte kostengünstiger und geschäftstauglicher nicht sein!

Normalerweise würden Sie rund 20 € pro Stunde zahlen, um einen persönlichen Assistenten in Vollzeit zu beschäftigen. Ganz davon abgesehen, dass Sie durch das Outsourcen auch keine Büroräume mieten oder Zahlungen für das ganze Drumherum leisten müssen. Bei virtuellen Assistenten brauchen Sie nur einen schnellen Internetanschluss, einen gut geschulten Assistenten und natürlich das Geld für einen hinreichend erschwinglichen Preis, um die Dienstleistung zu bezahlen. Und dann kann es losgehen!

Kompromisslose Qualität

Einige von uns denken immer noch, dass virtuelle Assistenten ein Haufen von weiblichen High-Tech-Robotern sind, die am Anfang anscheinend gut arbeiten. Dann aber grobe Fehler machen und völlig daneben liegen, sobald die erteilten Aufgaben „menschlich“ komplizierter werden. Das gehört der Vergangenheit an. Die meisten Unternehmer haben sich dafür entschieden, echte Menschen für die Aufgabestellung einzusetzen. Das bedeutet: Weniger Ärger und weniger Wartungsarbeiten!

Heutzutage liegen virtuelle Assistenten voll im Trend für die Beziehungen zwischen Technik und menschlicher Anwesenheit. Die Technik hilft dabei, dass die Aufgaben ordentlich erledigt werden und der virtuelle Assistent kontrolliert die Leistung zur Anpassung an das menschliche Verhalten. Erscheint Ihnen das kompliziert? Nein – sehen Sie es mal umgekehrt: Sie erteilen Ihrem extern engagierten virtuellen Assistenten per Telefon, Nachricht oder E-Mail eine Aufgabe aus weiter Ferne mit. Der virtuelle Assistent erledigt diese Aufgabe für Sie, und zwar mit einer kompromisslosen Qualitätsleistung.

Worin besteht der Unterschied zwischen der Zusammenarbeit mit einem physischen Mitarbeiter und einem externen Dienstleister, der als virtueller Assistent fungiert? Ganz einfach: Sie sollten die Kostenminimierung durch das Engagieren eines virtuellen Assistenten ins Auge fassen!

Flexibilität

Wenn Ihr Business nicht in das Standard-Schema von 9.00 bis 17.00 Uhr passt, so können Sie durch das Outsourcen mit virtuellen Assistenten auch flexiblere Arbeitszeiten bieten. Sie müssen lediglich dem virtuellen Assistenten einen spezifischen Zeitrahmen zuordnen, wenn seine/ihre Dienstleistung erforderlich ist. Leider müssten Sie für denselben Service und die gleichen Aufgaben für einen physisch anwesenden Mitarbeiter viel mehr zahlen.

Zudem sind virtuelle Assistenten so flexibel, dass sie mehrere Aufgaben zugleich erledigen können: Schriftverkehr machen ,Anrufe handhaben und Unterbrechungen vermeiden, während sie andere Angelegenheiten lösen. Sie können auch Terminplaner und Termine organisieren. Mit Dritten alles abchecken, um die Verfügbarkeit zu gewährleisten. Kurzum: Sie sind der ultimative Business-Begleiter.

Die externe Dienstleistungsvergabe an virtuelle Assistenten ist eine der intelligentesten Entscheidungen, die Sie treffen können. Kosten sparen, während Sie sich auf das Wachstum des Geschäfts konzentrieren, und das bei einer Leistung mit kompromissloser Qualität.

Hoffentlich komen Sie bald in den Genuss dieser Erfahrung und treten bald selber bei Ihrer eigenen TED-Konferenz auf.

Schlagwörter: , , ,

One thought on “3 gute Gründe, um virtuelle Assistenten zu engagieren”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.